Wer bin ich?

Ich bin Frank Pergande, Jahrgang 1958. Ich habe in der DDR-Zeit in Leipzig Journalistik studiert und als Lokalredakteur in Greifswald, später in Marburg gearbeitet. 1998 kam ich als Politikredakteur zur Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
Jetzt im Ruhestand bin ich nicht mehr mit Politik und Journalismus beschäftigt wie in den zwei Jahrzehnten bei der FAZ, sondern gehe meinen literarischen Neigungen nach.
Außerdem führe ich gelegentlich durch das Schloss Mirow in Mecklenburg-Strelitz und die Luisen-Gedenkstätte in Hohenzieritz. Gern lasse ich mich einladen, aus meinen Büchern zu lesen, da ist dann immer was los.
Ich bin befreundet mit dem Greifswalder Maler, Zeichner und Architekten Klaus Marsiske. Die Abbildungen auf diesen Seiten zeigen Ausschnitte aus einem großformatigen Gemälde von ihm. Das Bild hängt in meinem Haus. Mit seiner freundlichen Genehmigung darf ich es für diesen Zweck hier verwenden.
Was gibt es Neues?
Im März 2026 erscheint ein neuer Roman von mir bei Hinstorff. Sein Titel lautet „Die Hofdame der Königin Luise“. Wieder ist es ein Liebesroman. Die Handlung setzt zwar erst nach dem Tod der preußische Königin Luise ein, die von Hause aus eine Prinzessin aus dem Haus Mecklenburg-Strelitz war, aber für das Geschehen ist sie eine zentrale Figur. Luise wurde vor 250 Jahren geboren. Was darf ich schon über den Roman verraten, ohne zuviel zu verraten? Es gibt Sex im Park von Hohenzieritz, eine Wolfsjagd im Rosenholz, Pückler-Eis am Berliner Gendarmenmarkt und ein Erweckungserlebnis im ägyptischen Saal des Schlosses von Hohenzieritz.
Am 3. Juni 2026, einem Mittwoch, lese ich um 19 Uhr im Speicher, dem Antiquariat Neustrelitz, aus meinem im Hinstorff-Verlag erschienenen Kriminalroman „Blutspur am Schloss Bothmer“.
Auch mein Roman „Sommerliebe auf Schloss Bothmer“ erschien im Rostocker Hinstorff-Verlag. In dem Roman wird tatsächlich viel geliebt, vor allem aber feiert der Roman die Liebe zu Mecklenburg, der ich ja auch verfallen bin. Vielleicht deshalb konnte ich mit dem Erzählen einfach nicht aufhören, ein zweiter Band ist so gut wie abgeschlossen. Die ganze Geschichte bietet ein großes Panorama mit viel Personal im Klützer Winkel, viel Augenzwinkern, Witz und literarische Anspielungen. Die Hauptfiguren aber sind Hans Kaspar Graf von Bothmer und Georg Friedrich Händel.
André Gross schrieb darüber in seinem Strelitzius-Blog: „Es war mein erster Pergande, und ich war 350 Seiten lang sehr angenehm überrascht. Musste mich weiß Gott nicht quälen, mehr noch: Dem Mirower, der mit zwei Krimis erfolgreich debütierte, ist auch im neuen Genre ein richtig gutes, lebendiges Buch gelungen.“
2023 erschien mein kleiner satirischer Roman „Das Lenthe-Spiel“. Darin geht es um den Schweriner Hofmaler Gaston Lenthe (1805-1860). Das Taschenbuch kann über die Internetplattform www.tredition.de bestellt werden, 294 Seiten, 14 Euro.
Susanne Schulz sagte im in Neubrandenburg erscheinenden Nordkurier über den Roman: „Ein Händchen hat der Autor für bildhafte Milieubeschreibungen, vor allem für die Unzulänglichkeiten von Orten und Akteuren.“ (Ausgabe vom 4. September 2023). Die Schweriner Volkszeitung berichtete am 13. Juli 2023. Holger Kankel sprach von einem vergnüglichen Roman.




